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Willkommen beim SV-Aga

Ortsgeschichte 1970 - 1979

- 1970

Eine Tonne Briketts 22,80 M und das Entleeren einer Mülltonne (110L) 1,00 M. 1.4000 M erhielten

Genossenschaftsbauern beim Verkauf einer tragenden Kuh.

- 1970

Aga hatte 1377 Einwohner (Großaga 656, Kleinaga 420, Lessen 143, Reichenbach 106 und

Seligenstädt 52).

- 1972

Klaus Wolfrum übernimmt die Firma von Richard Müller in Kleinaga. Neben Schmiedearbeiten und

Hufbeschlag profilierte sich der Betrieb als Sanitär-und Heizungsfirma.

- 1973

Kurt Müller wird Bürgermeister von Aga.

- 1974

Durch den Zusammenschluß von sechs Landwirtschaftsbetrieben entsteht eine LPG Typ III. Im gleichen Jahr

entsteht dieKooperative Abteilung Pflanzenproduktion (KAP) Aga-Langenberg.

- 1975

1300 Einwohner hatte Aga (Großaga 622, Kleinaga 391, Lessen 135, Reichenbach 104 und .

Seligenstädt 48).

Wasserleitung

Thalmannsiedlung_1_

Wasserleitungsbau in Kleinaga

Thälmann-Siedlung Kleinaga

- 1975

Bau von zwei Verkaufskiosken im Strandbad Aga. Weiterhin entstand ein Sanitärtrakt für 80.000 Mark

- 1976

160.000 Badegäste besuchten das Strandbad Aga. 3870 mal wurden Boote ausgeliehen und 520 Zelte

wurden aufgestellt.

- 1977

Anschluß Kleinaga an die zentrale Wasserversorgung. Bau der Hauptleitung bis Lessner Weg.

- 1977

Standortberatung für den Bau von 36 Eigenheimen in Kleinaga (Thälmann-Siedlung). Weiterhin wird mit der

Planung von 32 WE in Kleinaga (Rosa Luxemburg) begonnen.

- 1977

Aga hatte 1195 Einwohner.

- 1978

Der VEB Rindermast erhielt die Genehmigung, in Kleinaga, zum Bau von 84 WE ( 4geschossig).

- 1978

Neubau einer 20 KV- Trafostation in Kleinaga für Wohnungsneubau.

- 1978

Jürgen Wolfrum übernimmt die Sanitär-und Heizungsfirma von seinem Vater und führt sie in der fünften

Generation als Bauklempnerei fort.

- 1979

Zum 30.Jahrestag der DDR wurde der zweite Bauabschnitt der Rindermastanlage fertiggestellt. Aga hatte

1191 Einwohner.

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