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- 1953
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Gründung der Betriebssportgemeinschaft BSG Traktor Aga.
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- 1954
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Das VEG Kleinaga erhält die Genehmigung zum Bau eines Jungviehfreiluftstalles im Hain.
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- 1955
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Im heutigen Strandbad bestand eine Schweinemastanlage mit sieben großen Schweineställen (zeitweise
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bis zu 3.000 Schweine).
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- 1956
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Kleinaga hat eine zentrale Wasserversorgungsanlage, von der 128 Haushalte versorgt wurden. (24% der
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Gesamthaushalte).
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- 1958
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Einführung des polytechnischen Unterrichtes.
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- 1960
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In Aga gibt es sechs LPG´s, so daß Aga vollgenossenschaftlich ist.
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- 1960
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Es wird ein Dorfclub gegründet.
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- 1961
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Propagandaspruch der FDJ ”Im Osten geht die Sonne auf, im Westen geht sie unter, wir bauen für den
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Frieden auf, drum Westantennen runter”.
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- 1961
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Aga hat 1564 Einwohner. Davon leben in Großaga 825, in Kleinaga 369, in Lessen 152, in Reichenbach
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145 und in Seligenstädt 70 Personen.
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- 1963
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Das Baden im ehemaligen Aga Strandbad wurde verboten. Die Verunreinigung des Wassers war so stark,
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daß gesundheitliche Schädigungen für die Badenden zu befürchten waren.
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- 1965
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In Aga wurde die zehnklassige Oberschule eingeführt.
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- 1966
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Zum Bau des Konsums in Kleinaga wurden die Bürger zu NAW-Arbeiten aufgerufen. 33 Einwohner
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verpflichteten sich zu 607 Arbeitsstunden. Baumaterial für den Konsum wurde durch den Abbruch der
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ehemaligen Schweinemast (Bad) gewonnen.
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- 1967
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Frau Ingeborg Körbel übernimmt die Leitung des Kindergartens. Im August wird Herr Heinz Kola Direktor
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der POS Aga.
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- 1968
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Eröffnung der neuen Konsum-Verkaufsstelle mit 60 Quadratmeter Verkaufsfläche, Wäschemangel und Post.
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( Gesamtwertumfang 140.000 DM)
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- 1968
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Wiedereröffnung des Strandbades als Naherholungszentrum. Walter Reiße eröffnet in Reichenbach seinen
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Fuhrbetrieb.
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1969
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In Aga gab es 60 Kindergartenplätze, von 18 Krippenplätze wurden 15 genutzt.
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