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Ortsgeschichte 1912 - 1920
- 1912
Seligenstädt bekommt eine elektrische Straßenbeleuchtung.
- 1913
Reparatur des Gemeindehauses in Kleinaga. In Kleinaga wird Brot an Bedürftige verteilt.
- 1914
Gemeinderat Kleinaga beschließt einstimmig den Bau einer Wasserleitung.
- 1915
Kriegsfamilien erhalten Weihnachtsgaben. In Kleinaga wird das freie Umherlaufen von Gänsen verboten.
- 1917
Kriegsfrauenunterstützung wird in Kleinaga um 2 Mark erhöht.
- 1918
Der Kammergutspächter Max Vogel läßt zwei mächtige Futtersilos errichten, dies war ein bedeutender
Fortschritt.
Ansicht der Vogelschen Zucht- und Weidewirtschaft
- 1919
In Kleinaga erhalten Heimkehrer aus Kriegsgefangenschaft 100 Mark aus der Gemeindekasse.
- 1920
Aga erhält eine Leichenhalle.
Entsteht eine Zucht- und Weidewirtschaft durch Herrn Ökonomierat Max Vogel in Aga. Die Fürstlich-
Reußischen Kammergüter in Groß- und Kleinaga (1450 Morgen), das Rittergut Pözig (1000 Morgen)
und das Rittergut Steinbrücken (750 Morgen) wurden zentralisiert mit Sitz in Kleinaga. Bekanntheit er-
langte die Wirtschaft durch Saatzucht, Obstanlagen, Fischteichen, Korbweidekulturen und Gewächshäuser.